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Kategorie: Filmbeschreibung
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Nichts zu verschenken
Komödie| Frankreich 2016 | 89 Minuten|
Regie: Fred Cavayé
Mit: Dany Boon, Laurence Arné


Ein krankhafter Geizkragen bekommt vom Leben eine hintendrauf: Liebenswerte Komödie mit Dany Boon (Willkommen bei den Sch’tis)..

Sein Vater war ein verschwenderischer Hallodri, der seiner Familie das Leben schwer gemacht hat – darum beschloss François Gautier (Dany Boon) schon im Mutterleib, es ihm eines Tages nicht gleichzutun. Und so ist François der sparsamste Mensch, den man sich vorstellen kann – das Wort „Geizhals“ drängt sich auf. Obwohl er es als erfolgreicher Violinist nicht notwendig hätte, hat er das Wenig-Geld-Ausgeben zur Kunsform erhoben. Er isst prinzipiell nur aus dem Sonderangebot, Ablaufdaten gibt es nicht, abends gelesen wird nur beim Licht der Straßenlampe. Auch bei seinen spärlichen Liebesbeziehungen blieb er ähnlich kleinlich: Beim One-Night-Stand mit der feschen Carole benutzt er ein Kondom, dessen Haltbarkeitsdatum seit Jahrzehnten überschritten war. 16 Jahre später steht das Resultat vor ihm: Laura (Noémie Schmidt), seine Tochter. Die hat aber keine Ahnung, dass ihr Vater ein miserabler Geizkragen ist – ihre Mutter hat, um das Kind zu schonen, ihr immer erzählt, er wäre großzügiger Menschenfreund, auf Charity-Mission in Mexico. Und so findet sich der Sparefroh bald ordentlich in der Bredouille – noch dazu, wo er sich in seine Kollegin Valérie (Laurence Arné) verliebt hat, und irgendwie mit dem Gedanken klarkommen muss, dass er beim ersten Date wohl oder übel echtes Geld ausgeben muss …

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